25,8 Jahre! Die Wette, wer die j?ngste Mannschaft der Fussball-EM stellt, h?tte England bereits gewonnen. Mit Marcus Rashford haben sie auch das K?ken des Turniers unter den eigenen Reihen. Mit 18 Jahren gerade vollj?hrig sieht er wirklich aus wie frisch geschl?pft. Das sollte uns aber nicht dazu veranlassen, die geballte Manneskraft der ?Three Lions? falsch einzusch?tzen. ?Vertraut der Jugend?, meinte Teamtrainer Roy Hodgson bei der Bekanntgabe des englischen EM-Kaders. Wetten, wir haben es hier mit einem hei?en Titelkandidaten zu tun? Die englische Mannschaft absolvierte eine perfekte Qualifikation und gewann zehn von zehn Spielen. Daneben hat man eine fulminante Saison in der Premier League und geballtes Selbstvertrauen im Gep?ck. Vor allem zwei unbek?mmerte Offensivkr?fte stechen heraus: Jamie Vardy bombte das Sensationsteam Leicester City zum m?rchenhaften Meistertiel und machte somit Frieden mit der legend?ren Fu?fessel-Story (nach einer Pub-Schl?gerei wurde er mit selbiger bestraft und absolvierte seine Spiele mit Fu?fessel). Harry ?Hurricane? Kane fegte mit Tottenham Hotspur ?ber die Strafr?ume der Gegner hinweg. Spannend wird, wie sie mit Rooney harmonieren. Wer schie?t hier die meisten Tore?

Das Team hat Qualit?t – das ist unbestritten. Alle Spieler verf?gen ?ber gro?e Klasse. Neben dem j?ngsten Team der EM geht noch ein Rekord an die Engl?nder. Sie sind die einzige Mannschaft ohne Spieler aus ausl?ndischen Ligen; im Vergleich zu Nordirland, Island und Irland, wo kein einziger Kaderspieler in der eigenen Liga spielt. Diese Besonderheit zeugt von der enormen Qualit?t im eigenen Land und ist eine wahre Seltenheit. Die Herausforderung liegt demzufolge darin, ob Teamchef Roy Hodgson aus den in der Liga rivalisierenden Spielern eine Einheit formen kann. Die Spieler kennen sich bestens, bestreiten Woche f?r Woche Spiele als Teamkollege aber eben auch als Gegner. Wie gut die Abstimmung innerhalb einer Gruppe voll starker Individualspieler funktioniert, wird sich in den kommenden Wochen zeigen. Weiters wird man sehen, wie fit die Nationalspieler nach einer anstrengenden Saison ins Turnier gehen. Meist ist die k?rperliche und mentale Frische das gro?e Problem. Bekommen die Three Lions das in den Griff, kann es bei der?Fussball-EM 2016 weit gehen. Zumindest wissen wir seit der Papparazzi-Panne von Englands Co-Trainer Ray Lewington bereits ?ber die Offensiv-Aufstellung im Auftaktspiel gegen Russland Bescheid. Denn er spazierte an Fotografen vorbei – mit einem Papier in der Hand, auf dem eben jene (m?glich) Offensiv-Aufstellung zu lesen war. Demnach ist der Plan, mit Kane und Vardy als Doppelspitze und mit Rooney im linken Mittelfeld aufs Feld zu marschieren. Oder war dies vielleicht doch nur ein Ablenkungsman?ver der Engl?nder? Wer wettet dagegen?

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